Angebote zu "Rundschau" (12 Treffer)

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Neue Rundschau 2015/4
15,00 € *
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Das Urheberrecht steht massiv unter Druck. Durch neue Techniken, eine veränderte Nutzung und einen harten Verteilungskampf mit neuen Teilnehmern weichen gewohnte Standards und Üblichkeiten auf. Das macht die Lage unübersichtlich. Die Neue Rundschau versammelt daher in kurzen Texten viele (subjektive) Sichtweisen der Problemlage aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Branchen. Das soll es den Leserinnen und Lesern ermöglichen, sich selbst eine Meinung zu bilden: Denn gerade wenn Autoren und Akteure ihre eigene Lage und Perspektive verdeutlichen, werden viel mehr und andere Aspekte des Problems erkennbar, als wenn versucht wird, eine ´´objektive´´ Einschätzung abzugeben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Neue Rundschau 2011/1
12,00 € *
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´´Der freien Bühne fehlt das freie Wort.´´ Mit diesem Satz gründete Samuel Fischer gemeinsam mit Otto Brahm 1890 eine zunächst wöchentlich erscheinende Zeitschrift, die heute, nach 120 Jahren, unter dem Namen ´´Neue Rundschau´´ erscheint. Damit ist sie eine der ältesten Kulturzeitschriften Europas und feiert Geburtstag. Aus diesem Grund wollen wir Herausgeber das erste Heft des 121. Jahrgangs diesem Jubiläum widmen - allerdings nicht mit einer Rückschau auf die Rundschau und ohne Abgesang und Feier. Wir wollen das Heft im Gegenteil der Frage widmen, warum und für wen Zeitschriften dieser Art in den Zeiten des Internet noch gemacht werden. Daher haben wir diese Frage den Herausgebern anderer Zeitschriften aus zahlreichen Ländern gestellt. Und da sich die Neue Rundschau seit je auch als literaturkritische Kulturzeitschrift versteht, haben wir die wichtigsten Literaturkritiker gebeten, auf Walter Benjamins Thesen zur Technik des Kritikers zu antworten. Eine Bestandsaufnahme also und eine Vergewisserung, wohin die Reise für Kulturzeitschriften gehen kann. Ist Literaturkritik immer auch eine Kritik der Literaturkritik? Und des Literaturbetriebs? Oder beschäftigt sie sich frei und unabhängig auf einem neutralen Boden der Kunst mit ihrem Gegenstand, der Literatur, den sie autonom zu behandeln weiß? Wem ist sie verpflichtet? Dem Leser, dem Werk, den Kritikerkollegen? Und ist der Gedanke an die Kollegen einer, der die Selbstreflexion der Kritik fördert oder doch die Referenz auf einen geschlossenen Zirkel? Oder ist sie, wie Kurt Tucholsky schreibt, der ungezwungene Bericht eines Lesers, »der sich beklagt oder begeistert«? Da sich die »Neue Rundschau« seit je auch als literaturkritische Kulturzeitschrift versteht, finden Sie in dieser Ausgabe Texte von namhaften Literaturkritiker, die Thesen über die Kritik und Regeln für den Kritiker heute aufstellen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Neue Rundschau 2017/1
15,00 € *
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Die Texte der Literatur sind voll von Vögeln. Vielleicht, weil sie die Federn, mit denen man schreiben kann, bereits mit sich tragen? Vielleicht, weil sie von oben mehr sehen und weiter blicken können als die Maulwürfe und die Frösche? Oder weil das eine in der Sprache der Vögel, nämlich »Tandaradei« bei Walther von der Vogelweide, Liebe bedeuten könnte und das andere, das »Kiwitt-Kiwitt« aus dem Märchen, womöglich den Tod? Diese Ausgabe der Neuen Rundschau beobachtet die Vögel in der Literatur, in den Naturwissenschaften und in der freien Wildbahn: als Motiv, als Symbol, als Fabelwesen, als Metapher. Und vielleicht lässt sich auch in der Syntax von Texten etwas Flugtaugliches finden, das Krallen hat und einen spitzen Schnabel. Herausgegeben von Teresa Präauer.

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Stand: 15.04.2019
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Neue Rundschau 2012/2
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Herman Melvilles Roman Moby-Dick aus dem Jahre 1851 war zu Lebzeiten seines Autors kein großer Erfolg. Heute jedoch gilt er als Zeugnis der kulturellen Selbstbeobachtung des 19. Jahrhunderts, die auch an unsere Gegenwart noch entscheidende Fragen stellt: Fragen der Geopolitik und Globalisierung, der Versicherung und Technik, der kulturellen Identität und ihrer transnationalen Auflösung, des Kolonialismus und Imperialismus; Fragen nach den Gegensätzen von Staat und Wirtschaft, Land und Meer, Universalismus und Partikularismus, Macht und Norm, Geld und Moral. Eine Gruppe von Kulturwissenschaftlern um u.a. Markus Krajewski, Friedrich Balke, Bernhard Siegert, Joseph Vogl und Niels Werber trifft sich seit einigen Jahren, um jedes der 135 Kapitel zu kommentieren. Diese Kommentare werden ab nun in der Neuen Rundschau erscheinen und erschließen den gewaltigen Kosmos Moby Dick. Ein so spannendes wie gigantisches Unternehmen, dessen Anfang in dieser Ausgabe gelegt wird.

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Stand: 15.04.2019
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Neue Rundschau 2014/2
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Als der Teufel in Ungarn tanzte Seit seinem ersten Roman >Satanstango« (1985) bis zu seinem letzten Erzählband >Die Welt voran< (2013) legte der ungarische Erzähler László Krasznahorkai ein Werk vor, das ihn in die erste Reihe der europäischen Erzähler stellte. In hypnotischen Sätzen von symphonischer Länge spürt er der Entzauberung der Welt nach. Er prüft sie mit Kafka aufs Wort und misst die Melancholie seiner Helden mit Beckettscher Hellsichtigkeit aus: »So etwas gibt es sonst nicht in der zeitgenössischen Literatur« (Adam Thirlwell).

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Stand: 17.04.2019
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Neue Rundschau 2015/2
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»Ich glaube, wenn ich einmal frei sein werde, ertrage ich die Freiheit gar nicht.« Milena Jesenská Durch einen überraschenden Fund in Prag wurden vierzehn Briefe entdeckt, die Milena Jesenská, die frühere Freundin und Geliebte Franz Kafkas, in der Gefangenschaft geschrieben hat. Nach ihrer Festnahme im November1939 durch die Gestapo waren die Gefängnisse in Dresden und Prag und schließlich das Konzentrationslager Ravensbrück ihre Stationen. Die bewegenden Briefe an ihren Vater und an die Tochter Honza sind ein erschütterndes Zeugnis, in dem Milena Jesenská auch überraschende Töne anschlägt und das ihr, die fast ausschließlich im Kafka-Kontext wahrgenommen wird, eine authentische Stimme verleiht. Die Briefe werden hier von Alena Wagnerová zum ersten Mal ediert und erläutert.

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Stand: 17.04.2019
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Neue Rundschau 2018/3
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Die Bedeutung des Erzählens für das Schreiben von Geschichte Herausgegeben von Dirk van Laak, Per Leo und Michael Wildt Geschichtsschreibung arbeitet oft mit erzählerischen und literarischen Elementen. Trotzdem löst die Frage, welchen Gewinn an Erkenntnis die Erzählung zu bieten hat, immer wieder Debatten unter Historikern aus. Als Hayden White in »Meta-History« seine Theorie von der »Poetik der Geschichte« präsentierte und die These formulierte, jede Geschichtsschreibung sei notwendig narrativ, sorgte dies für nachhaltige Auseinandersetzungen innerhalb der historischen Zunft. In diesem Heft diskutieren Historiker, die teils auch als Schriftsteller und Journalisten schreiben, was die Anwendung der literarischen Form für historisches Arbeiten bedeutet. Dabei berichten sie aus ihrer eigenen Praxis als Autoren, untersuchen aber auch bahnbrechende historische Werke. Ein spannender Einblick in die »Werkstatt des Historikers« (Marc Bloch), der eine Brücke zwischen Literatur und Geschichte schlägt.

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Stand: 15.04.2019
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Neue Rundschau 2010/4
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Kein Zweifel: die Lyrik ist das Nachtschattengewächs der Literatur. Doch ihre wilden Früchte entwickeln eine toxische Wirkung, die süchtig macht. Ihre Leser suchen im Pixelgewitter nach dem einen Bild. Bei allem Speed der Bytes vergessen sie nicht die Beschleunigung der Gedanken und deren sinnliche Friktion. Auf ihren Zungen schmecken sie fremde Phoneme und Vokale, die sie über Sprach-, Diskurs- und Domaingrenzen schmuggeln: Willkommen bei Lyrikosmose hoch 2.

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Stand: 15.04.2019
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Neue Rundschau 2014/3
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Die Ausgabe zum Ehrengast der Buchmesse 2014: Finnland Die finnische Literatur beginnt mit einer Welt aus Wellen und Gischt, woraus ein Nest gebaut werden muss für das Gedicht: die Kalevala, das Nationalepos der Finnen. Das ist lange her, aber auch heute ist Finnland eine Welt aus Wellen und Gischt und zerstreuten Inseln - und ist immer noch die Welt des Gedichts. In Finnland leben einige der aufregendsten Lyriker der Gegenwart: Post aus dem Norden zum Gastlandauftritt Finnlands - 15 Lyriker, wild, zärtlich, sonnentrunken und vom Schnee umfangen.

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Stand: 15.04.2019
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Neue Rundschau 2017/4
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Die Schriftsteller Brigitte Reimann und Reiner Kunze lernen sich Anfang der fünfziger Jahre kennen, beide sind neunzehn Jahre alt, und sie werden einander bis zu Brigitte Reimanns Tod freundschaftlich verbunden bleiben. In den hier erstmals veröffentlichten Briefen Reiner Kunzes an Brigitte Reimann aus den Jahren 1953 bis 1972 (leider sind die Briefe Brigitte Reimanns nicht erhalten) spiegelt sich die Entwicklung der beiden Künstler in einer Zeit, als die politische Fassade der DDR immer größere Risse bekommt und Reimann und Kunze zunehmend mit dem Literaturbetrieb in Konflikt geraten. So entsteht ein außergewöhnliches Zeitdokument und das Zeugnis einer besonderen Freundschaft.

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Stand: 15.04.2019
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