Angebote zu "Jörg" (6 Treffer)

Verwünschungen - Jörg Bong
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Erscheinungsjahr: 2001

Anbieter: reBuy.de
Stand: 15.04.2019
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Kleines Deutsches Wörterbuch - Jörg Bong
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 15.04.2019
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Frankfurt: Eine Lese-Verführung - Jörg Bong
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Stand: 15.04.2019
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Wer wir waren, Hörbuch, Digital, 1, 71min
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Im Sommer vor seinem Tod arbeitete Roger Willemsen an einem neuen Buch: ´´Wer wir waren´´ sollte es heißen. Er sah sich unsere Gegenwart an, als wäre er schon viele Jahre weiter in die Zukunft gereist: Was machen wir gerade mit dieser Welt und unserem Leben? Warum machen wir das? Und warum machen wir es nicht anders, obwohl wir wissen, dass wir so in die Katastrophe schlittern? Roger Willemsen arbeitete an diesem Buch mit großer Entschiedenheit und Leidenschaft. ´´Wer wir waren´´ sollte im Herbst 2016 erscheinen, aber Roger Willemsen hörte auf zu schreiben, als er von seiner Krankheit erfuhr. Er trat auch nicht mehr auf. Kurz vorher hatte er im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern eine Rede von mitreißendem Furor gehalten, in der er den Kern von ´´Wer wir waren´´ formuliert hat. Sie war für ihn von großer Bedeutung und ist es für uns umso mehr: Es war sein letzter Auftritt, es ist sein letzter Text. Uns haben viele Briefe erreicht, in denen Roger Willemsens Leserinnen und Leser fragen, ob wir wissen, was er zu den politischen und sozialen Entwicklungen unserer Tage gesagt hätte. Diese Rede gibt darauf Antworten. Auch deswegen haben wir uns entschlossen, sie zu veröffentlichen. Ihr Aufruf, sich nicht einverstanden zu erklären, lässt uns alle spüren, wen wir verloren haben. Und was wir ihm und uns schuldig sind. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christian Brückner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roof/000234/bk_roof_000234_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Neue Rundschau 2014/2
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Als der Teufel in Ungarn tanzte Seit seinem ersten Roman >Satanstango« (1985) bis zu seinem letzten Erzählband >Die Welt voran< (2013) legte der ungarische Erzähler László Krasznahorkai ein Werk vor, das ihn in die erste Reihe der europäischen Erzähler stellte. In hypnotischen Sätzen von symphonischer Länge spürt er der Entzauberung der Welt nach. Er prüft sie mit Kafka aufs Wort und misst die Melancholie seiner Helden mit Beckettscher Hellsichtigkeit aus: »So etwas gibt es sonst nicht in der zeitgenössischen Literatur« (Adam Thirlwell).

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Neue Rundschau 2015/2
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»Ich glaube, wenn ich einmal frei sein werde, ertrage ich die Freiheit gar nicht.« Milena Jesenská Durch einen überraschenden Fund in Prag wurden vierzehn Briefe entdeckt, die Milena Jesenská, die frühere Freundin und Geliebte Franz Kafkas, in der Gefangenschaft geschrieben hat. Nach ihrer Festnahme im November1939 durch die Gestapo waren die Gefängnisse in Dresden und Prag und schließlich das Konzentrationslager Ravensbrück ihre Stationen. Die bewegenden Briefe an ihren Vater und an die Tochter Honza sind ein erschütterndes Zeugnis, in dem Milena Jesenská auch überraschende Töne anschlägt und das ihr, die fast ausschließlich im Kafka-Kontext wahrgenommen wird, eine authentische Stimme verleiht. Die Briefe werden hier von Alena Wagnerová zum ersten Mal ediert und erläutert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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