Angebote zu "Jörg" (18 Treffer)

Verwünschungen - Jörg Bong
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Erscheinungsjahr: 2001

Anbieter: reBuy.de
Stand: Oct 8, 2018
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Kleines Deutsches Wörterbuch - Jörg Bong
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Anbieter: reBuy.de
Stand: Oct 12, 2018
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«Die Auflösung der Disharmonien» als Buch von J...
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«Die Auflösung der Disharmonien»:Zur Vermittlung von Gesellschaft, Natur und Ästhetik in den Schriften Karl Philipp Moritz´ Analysen und Dokumente / Beiträge zur Neueren Literatur Jörg Bong

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Ukraine über alles! als Buch von Jörg Kronauer,...
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Ukraine über alles!:Ein Expansionsprojekt des Westens - Mit einem historischen Überblick von Erich Später Konkret Texte. 0., Konkret Texte 66 Jörg Kronauer, Nicolai Bong, Wolfgang Schneider

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Wer wir waren, Hörbuch, Digital, 1, 71min
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Im Sommer vor seinem Tod arbeitete Roger Willemsen an einem neuen Buch: ´´Wer wir waren´´ sollte es heißen. Er sah sich unsere Gegenwart an, als wäre er schon viele Jahre weiter in die Zukunft gereist: Was machen wir gerade mit dieser Welt und unserem Leben? Warum machen wir das? Und warum machen wir es nicht anders, obwohl wir wissen, dass wir so in die Katastrophe schlittern? Roger Willemsen arbeitete an diesem Buch mit großer Entschiedenheit und Leidenschaft. ´´Wer wir waren´´ sollte im Herbst 2016 erscheinen, aber Roger Willemsen hörte auf zu schreiben, als er von seiner Krankheit erfuhr. Er trat auch nicht mehr auf. Kurz vorher hatte er im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern eine Rede von mitreißendem Furor gehalten, in der er den Kern von ´´Wer wir waren´´ formuliert hat. Sie war für ihn von großer Bedeutung und ist es für uns umso mehr: Es war sein letzter Auftritt, es ist sein letzter Text. Uns haben viele Briefe erreicht, in denen Roger Willemsens Leserinnen und Leser fragen, ob wir wissen, was er zu den politischen und sozialen Entwicklungen unserer Tage gesagt hätte. Diese Rede gibt darauf Antworten. Auch deswegen haben wir uns entschlossen, sie zu veröffentlichen. Ihr Aufruf, sich nicht einverstanden zu erklären, lässt uns alle spüren, wen wir verloren haben. Und was wir ihm und uns schuldig sind. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christian Brückner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roof/000234/bk_roof_000234_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
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Frankfurt
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»Wenn man auf der Sachsenhäuser Brücke, neben dem goldglänzenden Hahn steht, so funkelt einem die Stadt so buntfarben entgegen, dass man, auch wenn man kein Frankfurter ist, notwendigerweise ausrufen muss: >Frankfurt, du schöne Stadt, du Königin unter den Städten Süddeutschlands, du lebendglühend Herz´ Deutschlands!< [...] Habe ich daselbst doch schon die Sorgen vergessen ... « Lesen Sie in Briefen, Romanen, Gedichten und Sagen von Einheimischen, Gästen und Reisenden über eine großartige Stadt: Frankfurt am Main. Von einer brieflichen Erwähnung durch Karl den Großen über Johann Wolfgang von Goethes Jugenderinnerungen hin zu den Tagebuchaufzeichnungen Max Frischs spannt sich der Bogen in dieser Anthologie.

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Stand: Oct 5, 2018
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Neue Rundschau 2008/3
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Peter Szondi 1958 erschien in der Neuen Rundschau Peter Szondis »Traktat über philologische Erkenntnis«, der die Literaturwissenschaft auf die Bedeutsamkeit der kleinsten Dinge hinwies und in ihnen einen Drehpunkt entdeckte, dessen polemisches Moment sich in den Germanistikdebatten der folgenden Jahre zeigte und zur Inspiration ganzer Generationen wurde. Dieses Jubiläum ist Grund genug, um an einen der Gründungstexte einer neuen Germanistik zu erinnern und auf seine eigene Philologie hin zu lesen. Doch auch Peter Szondis Leben ist Gegenstand philologischen Interesses geworden und sein Lebenslauf, der eng mit der Wissenschaftsgeschichte der Literaturwissenschaft im deutschen Raum verknüpft ist, wird biografisch erforscht. Ihm ist diese Ausgabe der Neuen Rundschau gewidmet.

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Stand: Oct 7, 2018
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Neue Rundschau 2014/2
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Als der Teufel in Ungarn tanzte Seit seinem ersten Roman >Satanstango« (1985) bis zu seinem letzten Erzählband >Die Welt voran< (2013) legte der ungarische Erzähler László Krasznahorkai ein Werk vor, das ihn in die erste Reihe der europäischen Erzähler stellte. In hypnotischen Sätzen von symphonischer Länge spürt er der Entzauberung der Welt nach. Er prüft sie mit Kafka aufs Wort und misst die Melancholie seiner Helden mit Beckettscher Hellsichtigkeit aus: »So etwas gibt es sonst nicht in der zeitgenössischen Literatur« (Adam Thirlwell).

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Stand: Oct 2, 2018
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Neue Rundschau 2010/4
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Kein Zweifel: die Lyrik ist das Nachtschattengewächs der Literatur. Doch ihre wilden Früchte entwickeln eine toxische Wirkung, die süchtig macht. Ihre Leser suchen im Pixelgewitter nach dem einen Bild. Bei allem Speed der Bytes vergessen sie nicht die Beschleunigung der Gedanken und deren sinnliche Friktion. Auf ihren Zungen schmecken sie fremde Phoneme und Vokale, die sie über Sprach-, Diskurs- und Domaingrenzen schmuggeln: Willkommen bei Lyrikosmose hoch 2.

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Stand: Oct 2, 2018
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Neue Rundschau 2011/1
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´´Der freien Bühne fehlt das freie Wort.´´ Mit diesem Satz gründete Samuel Fischer gemeinsam mit Otto Brahm 1890 eine zunächst wöchentlich erscheinende Zeitschrift, die heute, nach 120 Jahren, unter dem Namen ´´Neue Rundschau´´ erscheint. Damit ist sie eine der ältesten Kulturzeitschriften Europas und feiert Geburtstag. Aus diesem Grund wollen wir Herausgeber das erste Heft des 121. Jahrgangs diesem Jubiläum widmen - allerdings nicht mit einer Rückschau auf die Rundschau und ohne Abgesang und Feier. Wir wollen das Heft im Gegenteil der Frage widmen, warum und für wen Zeitschriften dieser Art in den Zeiten des Internet noch gemacht werden. Daher haben wir diese Frage den Herausgebern anderer Zeitschriften aus zahlreichen Ländern gestellt. Und da sich die Neue Rundschau seit je auch als literaturkritische Kulturzeitschrift versteht, haben wir die wichtigsten Literaturkritiker gebeten, auf Walter Benjamins Thesen zur Technik des Kritikers zu antworten. Eine Bestandsaufnahme also und eine Vergewisserung, wohin die Reise für Kulturzeitschriften gehen kann. Ist Literaturkritik immer auch eine Kritik der Literaturkritik? Und des Literaturbetriebs? Oder beschäftigt sie sich frei und unabhängig auf einem neutralen Boden der Kunst mit ihrem Gegenstand, der Literatur, den sie autonom zu behandeln weiß? Wem ist sie verpflichtet? Dem Leser, dem Werk, den Kritikerkollegen? Und ist der Gedanke an die Kollegen einer, der die Selbstreflexion der Kritik fördert oder doch die Referenz auf einen geschlossenen Zirkel? Oder ist sie, wie Kurt Tucholsky schreibt, der ungezwungene Bericht eines Lesers, »der sich beklagt oder begeistert«? Da sich die »Neue Rundschau« seit je auch als literaturkritische Kulturzeitschrift versteht, finden Sie in dieser Ausgabe Texte von namhaften Literaturkritiker, die Thesen über die Kritik und Regeln für den Kritiker heute aufstellen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 27, 2018
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